Wie auf der Startseite bereits angedeutet ist Win-Baugrund ein Programm zum Erstellen
von geotechnischen Zeichnungen,
welches alle Elemente zur Erstellung einfacher bis komplexer Zeichnungsanlagen beinhaltet.
Um das Programm so anwenderfreundlich wie möglich zu gestalten, haben wir alle Bearbeitungselemente
in einem Programm
zusammengefasst, so dass die gesamte Erstellung und Bearbeitung innerhalb von Win-Baugrund
geschieht.
Win-Baugrund beinhaltet:
Erstellung von geotechnischen Elementen:
Bohrprofile, Ramm- und Drucksondierungen, Pegel und Mehrfachpegel bzw. Grundwasser
Messstellen, Schichtenverzeichnisse,
geotechnischer Erdwärmesondenausbau, Schriftfeld, Kilometrierung, Geländeschnitt,
Zeichenerklärung, Höhenband, Blattaufbau, ...
Import- und Export mit:
SEP, DXF, JPG bzw. BMP, Programm-Zeichnungsblöcke
CAD-Befehle bzw. CAD-Technik:
Text, Linie, Kreis, Rechteck, Zoombefehle, Raster, Ortho, Fang, ObjektFang,
Elementgriffe, Koordinaten, Block erstellen-lesen, ...
Verwendung von:
Dokumentvorlagen, Kopieren und Einfügen einfacher bis komplexer Zeichnungselemente
("cut and paste", Windows-System)
Programmspezifische Erstellung / Verwaltung eigener:
Bodenarten, Bodenfarben, Bodengruppen, Proben, Homogenschichten, ...
Freie Darstellung von artverwandten Objekten:
Alle geotechnischen Elemente sind frei Konfigurierbar und können in unterschiedlichsten
Darstellungsformen gezeichnet werden. Somit können selbst seltene oder Sonderfälle
individuell dargestellt werden. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Alle Elemente bzw. Objekte haben Eigenschaften und sind deshalb
voll konfigurierbar (Windows-Standard).
Durch diese konsequente Flexibilität ist Win-Baugrund für die Arbeit am Einzel-Arbeitsplatz
ebenso sowie für Arbeitsgruppen optimiert.
Die Einarbeitungszeit ist kurz, da Win-Baugrund intuitiv bedient
wird.
Fast alles kann mit der rechten Maustaste im Zeichenbereich oder auf einem Objekt
gesteuert oder bearbeitet werden,
da das erscheinende Pulldown-Menü die wichtigsten Befehle für diese Situation anbietet.
Zum Erlernen helfen zusätzlich die viele Beispielzeichnungen aus der Praxis.
Drucken und Plotten ist eine der Stärken des Programms.
Der Blattaufbau kann per Mausklick auf den Inhalt der Zeichnung oder den aktuell
eingestellten Druckbereich eingestellt werden.
Und um die Farbverfälschungen unterschiedlicher Ausgabegeräte auszugleichen,
können die Programmfarben mit der
Farbverwaltung angepasst werden.
Neu Innovation: Ein eigenes Blattformat, welches unter Windows in vielen Druckertreibern
zur Verfügung steht, wird für jeden Ausdruck dynamisch an die Blattgrenzen angepasst,
so dass das Einstellen der Druckertreiber für verschiedene Zeichnungsformate
Vergangenheit ist.
Die Einhaltung des Windows-Standards ist selbstverständlich, da
dieses ausgereifte Benutzersystem dem Anwender hilft,
sich schnell an die Vorgehensweise eines Programms zu gewöhnen.
Zum Beispiel:
- Elementauswahlsatz mit der Maus markieren-kopieren-einfügen, verschieben oder
bearbeiten
- Menüs und Werkzeugleisten gruppieren und anordnen
- Befehlsaufruf oder -wiederholung per Tastendruck für wichtige Befehle
Und sollte Ihnen doch einmal ein Fehler beim Zeichnen oder der
Eingabe, wie auch immer geartet, passiert sein:
Es ist nicht schlimm. Alle Bearbeitungsschritte können rückgängig gemacht und bei
Bedarf wieder hergestellt werden.
Erfahrene PC-Anwender kennen diese benutzerfreundliche Möglichkeit von anderen rennomierten
Programmen. Im Speziellen wären da z. B. die MS-Office© Programme wie MS-Word©,
MS-Excel©, u.s.w..
Die Systemvoraussetzungen:
- MS Windows 7, Vista, XP, 2000 oder Windows NT 4.0
- mindestens Intel® Pentium® III oder kompatibel (z.B. AMD) bzw. 1 GHz Taktfrequenz
- 10 MB freier Festplattenplatz, CD-ROM Laufwerk (für die Installation), Grafikkarte
ab 32MB Speicher, Auflösung min. 1024 x 768
-> Empfohlen werden jedoch PCs, die dem Stand der Technik von heute entsprechen.
Vertrauen Sie uns. Wir liefern Ihnen gern den an Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten PC.
Folgend sind einige Beispielgrafiken von der Arbeit mit Win-Baugrund zu sehen.
Beispiel rechts:
Rechter Mausklick auf die 2. Schicht eines Bohrprofils.
Das erscheinende Pulldown-Menü stellt viele mögliche Befehle für diese Situation zur Verfügung.
Die meisten Befehle beziehen sich hier natürlich auf die Bearbeitung des Bohrprofils.
Der rechte Mausklick lässt sich auf alle gezeichneten Elemente in der Zeichnung anwenden, wobei sich das Pulldown-Menü natürlich immer an die Situation angepasst darstellt.
Beispiel rechts:
Win-Baugrund mit einer Zeichnung.
Diese beinhaltet 4 Bohrprofile,
3 davon mit angedockten
Rammsondierungen, Schriftfeld
und Zeichenerklärung.
Beispiel rechts:
Gezoomte Ansicht der beiden mittleren Profile der obigen Zeichnung.
Beispiel rechts:
Bohrprofil Standard-Eingabefenster
für das aktuelle Bohrprofil.
Beispiel rechts:
Rammsondierung Eingabefenster
für die aktuelle Ramme.
Beispiel rechts:
Dokument-Eigenschaften
Diese Einstellungen beziehen sich auf das aktuelle Dokument.
Würde dieses Dokument als Vor-lagendatei gespeichert und verwendet, dann hätten
neu zu erstellende Dokumente bereits diese Einstellungen.
Beispiel rechts:
Programm-Optionen
In diesen Fenstern wird das Programm eingestellt.
Diese Einstellungen beziehen sich auf den Arbeitsplatz.
Viele Einstellungen können anderen Arbeitsplätzen zur Verfügung gestellt werden,
damit Arbeitsgruppen mit gleichen Einstellungen arbeiten.
Die oben gelisteten Fenster sind lediglich eine geringe Auswahl zur Veranschaulichung
des Programms.
Insgesamt beinhaltet Win-Baugrund 114 Konfigurations- und Eingabefenster (17 sind
bereits in den Programm-Optionen enthalten).
Und für die Technik-Interessierten:
Mit der Programmierung wurde 1997 mit MS Visual C++ begonnen. Die Entwicklungszeit
dauerte ungefähr 4 Jahre.
Heute wird Win-Baugrund mit MS Visual C++.NET 2003 weiterentwickelt und gepflegt.
Das Programmsystem beinhaltet ca. 195.000 Zeilen Quellcode plus diverser eigener
eingelinkter Spezial-Libraries und Bibliotheken.